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„Bloße Schimpftiraden schaffen keine Wohnungen“

19. Januar 2012

Junge Union München ist verwundert über die Äußerungen des Münchner SPD Vorsitzenden Hans-Ulrich Pfaffmann

Zu den Äußerungen des Münchner SPD Vorsitzenden Hans-Ulrich Pfaffmann im Münchner Merkur vom 18. Januar 2012 stellt der Vorsitzende der Jungen Union München, Günther Westner, fest: „Man kann sich über die SPD wirklich nur wundern. Die Wohnungsnot in München ist ein Thema, das nicht nur regional, sondern auch deutschlandweit bekannt ist. Wenn der Münchner SPD Vorsitzende meint, man solle sich schämen und schweigen, weil man ein offensichtliches Problem aufzeigt, dann ist das eine interessante Auffassung von Politik. Kritiker werden einfach niedergebügelt und beleidigt. Bloße Schimpftiraden und Schuldzuweisungen schaffen aber keinen Wohnraum. Stattdessen sollte man zusammenarbeiten und gemeinsam einen Ausweg suchen. Dazu ist die SPD Stadtregierung offensichtlich nicht bereit“.
Die Junge Union München hatte am vergangenen Montag auf ihrer Vorstandssitzung einen Beschluss gefasst, der die Stadt auffordert, sich um bezahlbaren Wohnraum für Studenten, Normalverdiener und junge Familien zu bemühen, damit München auch im Zentrum auf lange Sicht für diese Gruppen attraktiv bleibt. „Wenn ein solcher Beschluss derartig emotionale Reaktionen des politischen Gegners hervorruft, dann haben wir das richtige Thema in die Diskussion gebracht“, so der Vorsitzende. „Die SPD hat wohl Angst, dass Fakten die weiße Weste, die sie ihrem Spitzenkandidaten überziehen will, beschmutzen könnten. Das ändert aber nichts an der desaströsen Situation. Wir werden das Thema weiterverfolgen und bald konstruktive Vorschläge machen – und sicherlich nicht schweigen“, sagte Westner abschließend.

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Fahrt zum Politischen Aschermittwoch nach Passau

19. Januar 2012
Fahrt zum Politischen Aschermittwoch nach Passau

Aschermittwoch, 22. Februar 2012

Abfahrt:

6 Uhr in der Früh am Alten Botanischer Garten

Ankunft in Passau: kurz vor 9 Uhr

Einlass: 9 Uhr Beginn: 10 Uhr

Rede des bayerischen Ministerpräsidenten: ca. 11 Uhr
Rückfahrt: ca. 14 Uhr – Ankunft in München – ca. 16.30 Uhr

Weitere Infos:
Getränke sind im Bus zu erwerben. Einlasskarten sind für jeden Teilnehmer besorgt, jedoch gibt es in der Halle keine Möglichkeit Plätze zu reservieren – freie Platzwahl.

Die Teilnehmerzahl ist vorerst auf 50 Personen beschränkt

Unkostenbeitrag: 20 Euro p.P., ermäßigt (JUler) 10 Euro natürlich freuen wir uns auch über großzügigere Zuwendungen!

Anmeldungen und genauere Informationen unter: agerer_leonhard@gmx.de oder
buero@ju-muenchen.de

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„Bloße Lippenbekenntnisse reichen nicht aus!“

18. Januar 2012

Junge Union München fordert bezahlbaren Wohnraum für Studenten, Normalverdiener und junge Familien

Im Rahmen ihrer Vorstandssitzung am Montag, 16. Januar 2012, hat sich die Junge Union für die Schaffung von bezahlbaren Wohnungen in der Landeshauptstadt ausgesprochen. „Die anhaltende Vernichtung von bezahlbarem Wohnraum muss ein Ende haben. Vor allem in den zentrumsnahen Stadtteilen werden bei zahlreichen Bauprojekten Miethäuser durch Bürogebäude und Luxusimmobilien ersetzt. Wenn München aber für den Durchschnittsverdiener noch bezahlbar bleiben soll, muss endlich Schluss sein mit bloßen Lippenbekenntnissen“, sagte der JU-Bezirksvorsitzende Günther Westner auf der gestrigen Sitzung.

Schätzungen zufolge wird die Einwohnerzahl bis 2030 um 10% auf 1,5 Millionen Bürger anwachsen. Versuche der Stadt, dem Wohnungsproblem mit diversen Wohnungsprogrammen zu begegnen, waren nicht erfolgreich. „Dass ausgerechnet eine sozialdemokratisch geführte Stadtregierung diese Entwicklung zulässt, zeigt die Widersprüchlichkeit der rot-grünen Politik, die sich beim Wohnungsbau hehre Ziele gesetzt hat. Herr Ude wollte jährlich 1800 geförderte Wohnungen schaffen und hat diese Zielmarke in fast 19 Jahren nicht einmal in Ansätzen erreicht. Sozial reden ist das eine, sozial handeln das andere“, so der Bezirksvorsitzende abschließend.

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Neujahrs-Empfang der Jungen Union München

6. Januar 2012
Patriotismus – Was hält unser Land zusammen?

Liebe Mitglieder und Freunde der JU München,

mit unserem Neujahrsempfang wollen wir in ein aktives und engagiertes Jahr 2012 starten. Ganz bewusst haben wir die Veranstaltung unter den Titel „Patriotismus – Was hält unser Land zusammen?“ gestellt.

Unsere Zeit ist vom Individualismus geprägt, viele junge Menschen suchen ihr Glück im Privaten und haben wenig Interesse, sich in der Politik zu engagieren. Warum ist das so, warum fehlt vielen Bewusstsein und Verantwortung, sich für Staat und Gemeinwesen einzusetzen? Und was könnte sie dazu motivieren, was ist das Gemeinsame, das Verbindende, das, was uns alle zusammenhält? Eine mögliche Antwort auf diese Frage ist der Patriotismus, die Freude und der Optimismus am eigenen Können, die Verantwortung vor der eigenen Geschichte, die gemeinsamen Werte und Traditionen.

Wir wollen diese Frage mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Herrn Johannes Singhammer, MdB, diskutieren. Er wird uns mit einem Impulsreferat in das Thema einführen und anschließend besteht die Möglichkeit zum Dialog. Natürlich wird auch der gesellige Teil nicht zu kurz kommen. Für Fingerfood und Getränke ist gesorgt.

Ich würde mich freuen, wenn viele von Euch kommen. Gerne könnt Ihr Freunde und Bekannte mitbringen!

Euer Günther Westner
Vorsitzender der Jungen Union München

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Frohe Weihnachten

24. Dezember 2011

Wir wünschen allen ein

frohes und besinnliches

Weihnachtsfest und einen

guten Rutsch ins neue

Jahr!

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Jahresrückblick 2011

12. Dezember 2011
Rückblick auf die Aktivitäten der JU München im Jahr 2011
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JU Weihnachtsfeier 17.12.2011

12. Dezember 2011
Herzliche Einladung zur JU München Weihnachtsfeier

am kommenden Samstag, 17.12. findet im Club laab in der Au um 19:00 Uhr die JU München Weihnachtsfeier statt. Dazu haben wir das laab komplett reserviert, es gibt was Gutes zum Essen und wir haben zwei ehemalige bayerische Staatsminister zu einem kurzen Erfahrungsaustausch eingeladen. Ab 21:00 Uhr wird unser DJ Partymusik auflegen. Wir möchten Euch zu unserer Weihnachtsfeier ganz herzlich einladen.

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Großer Erfolg des ersten JU band contest im Backstage

5. Dezember 2011
CSU OB-Kandidat Josef Schmid sagt dem Backstage seine Unterstützung zu

Die Junge Union München freut sich über den Erfolg des ersten JU band contest, der am Samstag, 03.12.2011, um 19.30 Uhr im Backstage stattfand. Vor Veranstaltungsbeginn hatten Gäste die Möglichkeit, mit dem OB-Kandidat und Fraktionsvorsitzenden der CSU, Josef Schmid, über das Thema „Jugendkultur in München“ zu sprechen. Dabei ging es unter anderem auch um den Erhalt des Backstage als Teil dieser Kultur, dessen Geschäftsführer Hans-Georg Stocker der OB-Kandidat seine volle Unterstützung zusicherte. „Wir müssen alles tun, um das Backstage zu erhalten. Als Treffpunkt für junge Menschen hat es mit seinem Programm ein Alleinstellungsmerkmal in München. Ich werde mich dafür stark machen, dass wir in den kommenden Tagen einen Kompromiss finden, der alle Seiten zufrieden stellt“, so Josef Schmid.

Beim sich anschließenden band contest traten die Münchner Nachwuchsbands Misssteaks, FAMous, Fuxdeifeswuid, Call me Gray und Mama Jokes gegeneinander an und kämpften vor vollem Haus um die Stimmen der Zuhörer und der Jury. Am Ende konnte Mama Jokes das Publikum am meisten begeistern und sich über den Sieg freuen. „Es freut uns sehr, dass wir hier den ersten Platz belegen konnten. Es hat viel Spaß gemacht, vor diesem Publikum an diesem tollen Ort zu spielen. Es ist für Münchner Nachwuchsbands nicht leicht, sich zu profilieren. Umso mehr freut es uns, dass es Veranstaltungsformate wie den band contest gibt“, kommentierte Matthias Löffler von Mama Jokes die Veranstaltung. Auch der Bezirksvorsitzende Günther Westner und die Stellvertreter Leonard Agerer und Janet Purpus waren sehr zufrieden mit dem Verlauf des Abends. „Wir haben gezeigt, dass Politik und Spaß keine Gegensätze sind und dass wir als JU Veranstaltungen auf die Beine stellen können, die für Jugendliche attraktiv sind. Auch in Zukunft werden wir auf ähnliche Veranstaltungsformate zurückgreifen, um mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und ihr Interesse für die Politik zu wecken.“, so der Bezirksvorsitzende abschließend.

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JU Battle – Der Bandcontest der Jungen Union München

15. November 2011
JU Battle, der Bandcontest der Jungen Union München, bietet jungen Nachwuchsbands eine Plattform. Beim 1. JU Battle mit dabei sind: Plug-In, FAMous, Fuxdeifeswuid, Misssteaks und Mama Jokes.

DEINE STIMME ZÄHLT:

Das Publikum hat eine doppelt gewertete Stimme, die neben der Jury den Sieger bestimmen.

am Samstag, 3. Dezember
19:00 Uhr Einlass

Backstage München

Reitknechtstr. 6, 80639 München

Eintritt: 4 Euro

Mit freundlicher Unterstützung von:
DeineStadtKlebt.de

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„Bürokratismus darf kein Maßstab sein!“ Junge Union München fordert Änderung der Plakatierungsverordnung

15. November 2011

Der Jungen Union München ist die städtische Plakatierungsverordnung ein Dorn im Auge. „Es ist schon sehr seltsam, dass ein Plakat für einen Bandcontest einer Jungpartei nicht genehmigungsfähig sein soll. Jeder beklagt sich in der heutigen Zeit über die Politikverdrossenheit der Jugend und dann legt man Jungparteien solche Steine in den Weg. Das ist mir absolut unverständlich“, so der JU-Bezirksvorsitzende Günther Westner.
 
Auslöser für den Vorstoß der Jungen Union München ist die nicht erteilte Genehmigung für ein Plakat für eine Veranstaltung mit dem CSU-OB-Kandidaten Josef Schmid im Vorfeld des Bandcontests. Das Kreisverwaltungsreferat hatte ein Plakat für eine Veranstaltung mit dem CSU-OB-Kandidaten Josef Schmid nicht genehmigt, da die Person Schmid auf dem Plakat zu dominant gewesen sei. „Die jetzige Rechtslage geht an der gesellschaftlichen Entwicklung vorbei. Für uns ist es oberste Prämisse attraktive und kombinierte Veranstaltungsformate zu schaffen, die für Jugendliche ansprechender und interessanter sind als die typische Rednerveranstaltung im Hinterzimmer – und die wären mit der heutigen Genehmigungspraxis fast nie plakatierbar“, fügt Leonhard Agerer, stellvertretender JU-Vorsitzender, hinzu.
 
Für die Junge Union München ist klar, dass es Änderungsbedarf gibt. Derzeit sei der Ehrliche der Dumme. Das könne man an den Freien Wählern und FDP sehen, die ihre Plakate, auf denen die Köpfe der Parteipolitiker den größten Raum einnehmen, nicht genehmigen ließen und so die Plakatierungsverordnung umgingen. „Alle Plakate sollten bei der Antragstellung vorliegen müssen. Gleichzeitig sollte man auf Kleinkariertheit und Bürokratismus bei der Beurteilung der Gestaltung von Plakaten verzichten“, so die Junge Union. „Wir befürworten den Vorschlag von KVR-Sprecherin Schlegel, ein Treffen zu dieser Thematik mit den Parteien zu organisieren. Die Jugendorganisationen sollten hierzu jedoch auch geladen werden.“

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Inhaltliche Arbeitsgruppen starten

6. November 2011

Die JU München hat 6 Arbeitsgruppen eingesetzt, die folgende Themenschwerpunkte behandeln:

Bundes- und Landespolitik
IT
Energiepolitische Strategie-Entwicklung
Verkehr, ÖPNV – Fortbewegung in München
Landtags- und Kommunalwahlkampf 2014
Wohnungspolitik

Wer in den Arbeitsgruppen mitmachen will, ist herzlich dazu eingeladen.

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„Stadt und Land – Hand in Hand “ Gemeinsame Vorstandssitzung der JU Bezirksverbände München und Oberbayern

4. November 2011

Als beinahe „historischen Moment“ bezeichneten die Bezirksvorsitzenden der JU Oberbayern, Tobias Zech, und der JU München, Günther Westner, die erste gemeinsame Vorstandssitzung seit mehreren Jahren. „Dass wir bereits zu Beginn der Amtszeit ein gemeinsames Treffen auf die Beine stellen konnten, war wichtig für politische Weichenstellungen der Zusammenarbeit in den kommenden zwei Jahren. Bei vielen Themen gibt es gemeinsame Interessen, bei denen sich zeigt, dass Politik für Stadt und Land Hand in Hand gehen muss. Dafür stehen unsere Bezirksverbände“, stellte Günther Westner heraus.

Fast 50 JUler diskutierten an diesem Abend über die Energiewende, die Wohnraumsituation, den Tourismus und die Infrastruktur. Einigkeit herrschte darüber, dass die Energiewende Herausforderung und Chance zugleich ist. Für deren erfolgreiche Umsetzung wird das bayerische Know-How mehr denn je gefragt sein. Der daraus erwachsende Technologie- und Innovationsvorsprung kann beispielgebend für ganz Europa sein. Im Bereich der Infrastruktur wurde vorrangig über die dritte Startbahn und die Flughafenanbindung gesprochen. Der oberbayerische Bezirksvorsitzende Tobias Zech betonte, „dass wir für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes die dritte Startbahn brauchen. Klar ist aber auch, dass wir unermüdlich den Dialog mit den Betroffenen führen und ehrlich nach Lösungen suchen müssen.“ Eine dritte Startbahn sei jedoch ohne begleitende Maßnahmen nicht denkbar. „Der Ausbau der Flughafenanbindung muss konsequent parallel vorangetrieben werden. Es kann ja nicht sein, dass wir dann eine dritte Startbahn haben und sozusagen ‚keiner hinkommt‘“, fügte der Bezirksvorsitzende mit einem Augenzwinkern hinzu. „Wir stehen schließlich für Politik aus einem Guss!“

Bei den gestrigen Gesprächen spielte natürlich auch der Landtagswahlkampf 2013 eine Rolle. Die JUler stellten dabei heraus, dass sie einen inhaltlich fundierten Wahlkampf erwarten, der ganz klar zeigt, wer der Urheber der Erfolge in Bayern ist und wer den Wandel vom Agrarstaat zu einem High-Tech-Land vollendet hat. Außerdem müssen die Perspektiven für die Gestaltung der Zukunft des Landes aufgezeigt werden. Dazu wollen die beiden Bezirksverbände einen großen Beitrag leisten. Für Erheiterung sorgte an diesem Abend auch, dass der SPD-Kandidat ständig mit geographischer Unkenntnis glänzt. „Wer Aschaffenburg nach Oberfranken und Bad- Kötzting nach Niederbayern steckt, stellt auf beeindruckende Art und Weise zur Schau, dass er sich bisher nicht für dieses wunderbare Land interessiert hat und dass für ihn alles außerhalb Münchens eigentlich ein rotes Tuch ist“, stimmten die beiden Bezirksvorsitzenden überein. Am Ende fügte Westner hinzu: „Bis sich Herr Ude 2013 in wärmeren Gefilden zur Ruhe setzen kann, wird er sich hier sehr warm anziehen müssen. Wir werden ganz klar herausstellen, dass München deshalb so gut dasteht, weil die CSU-geführte Landesregierung dies mit Ihrer finanziellen Förderung überhaupt erst möglich gemacht hat.“

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